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Platte | Quadrat
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Shades of Clay

Platte | Quadrat

46,00 €
Inkl. 19% USt., zzgl. Versandkosten

Verfügbarkeit: Auf Lager

Claudia Henkels ästhetisches Empfinden ist durch die Asiaten geprägt. Besonderen Einfluss auf ihre Arbeit hat der Begriff des Wabi-sabi – einfach benannt das „Zen der Dinge“. Meist beinhaltet dies eine gewisse Einfachheit, Erdverbundenheit, Unvollkommenheit. Und gerade hierin liegt auch die rational schwer zu erfassende, aber sehr präsente Wirkung der Ästhetik von „SHADES OF CLAY“. Reduziert auf das Wesentliche, bietet die Kollektion viel Raum für individuelle Verwendung und emotionales Wohlbefinden voller Kontraste: Schwarz-weiß, glatt-rau, glänzend-matt. Die rechteckigen oder quadratischen Platten und Teller sind in unterschiedlichen Größen, in Porzellan oder Schwarzbrand erhältlich. Die Schwarzbrandteller erinnern an Schiefer, Stein, bei metallischem Glanz auch an Gusseisen. Sie sind sehr erdig. Diese Erdigkeit kontrastiert mit der strengen geometrischen Form. Die Porzellanteller hingegen haben eine viel lichtere und elegantere Materialqualität. Licht und Schattenwirkung kommen in diesem Material stärker zur Geltung. Alle Teller sind auf der Unterseite gelöchert und können so nach Wunsch auch als Wanddekoration verwendet werden.
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Zusatzinformation

Gewicht ~ in kg 0.64
Lieferzeit 5-7 Tage
Farbe weiß
Kollektion Shades of Clay
Dimensionen | Durchmesser h ~ 2 cm | l ~ 16 cm | b ~ 16 cm
Designer Claudia Henkel
Material Porzellan
Ident-Nummer CH0123
Claudia Henkel Aestone Artist

Claudia Henkel

„Keramik hat Charakter. Ob man es siebt, glättet, verschlickert, trocknet, immer verhält es sich in irgendeiner Weise. Jeder Handgriff hinterlässt Spuren, die ihre eigene Schönheit haben. Es verleiht einem Gefäß Seele, wenn man ihm ansieht, wie es gemacht wurde. Ich spüre dies immer wieder auch anhand der starken emotionalen Reaktionen von Kunden. Es berührt sie. Das geht von Angst, es zu zerbrechen, über Faszination über die Transluzens bis zu Verzückung angesichts der Verspieltheit. Bei einem „normalen“ Geschirr beruht der Zusammenhang unter den einzelnen Geschirrteilen auf dem Set-Gedanken. Alle Teile gehören zu ein- und derselben Formfamilie und unterscheiden sich nur durch Dimension und Proportion. Bei meinem Geschirr hingegen manifestiert sich die Zusammengehörigkeit über Kontraste, nicht über Kontinuität. So erklären sich die Polaritäten in Material, Formgebungstechnik, Form, Farbe und Wirkung: Porzellan und Schwarzbrand, schwer und leicht, glatt und rau, eckig und drehsymmetrisch, Drehen und Plattentechnik, volumenfassend und flächig ausgedehnt, streng und freispielend, hell und dunkel. Die Schwarzbrandteller erinnern an Schiefer, Stein, bei metallischem Glanz auch an Gusseisen. Sie sind sehr erdig. Diese Erdigkeit kontrastiert mit der strengen geometrischen Form. Die Porzellanteller hingegen haben eine viel lichtere und elegantere Materialqualität.“